Häufige Fragen
Ab welcher Projektgröße lohnt sich externe Programmsteuerung?
Sobald ein fixer Stichtag existiert und mehr als drei Teilprojekte oder zwei Unternehmensseiten koordiniert werden müssen – in der Praxis ab etwa 100 Mitarbeitenden. Dann kostet fehlende Steuerung schnell mehr als externe Steuerung – in Nacharbeit, Vertragsstrafen oder verlorenen Kundenaufträgen.
Übernehmen Sie auch die TISAX-Vorbereitung?
Ja. Ich habe die weltweite TISAX-Auditierung für 21 Standorte gesteuert – von der Gap-Analyse über die Maßnahmenumsetzung bis zur Audit-Begleitung. TISAX entscheidet im Automotive-Umfeld über Aufträge; entsprechend ernst nehme ich die Vorbereitung.
Arbeiten Sie auch für Stadtwerke und Versorger?
Ja, aktuell steuere ich bei einem regionalen Energieversorger mehrere IT-Vorhaben parallel. Die Branche hat dieselbe Stichtagslogik wie Automotive – regulatorische Fristen, Netzübernahmen, Systemwechsel auf S/4HANA – nur mit anderen Partnern am Tisch.
Wie arbeiten Sie mit unserer internen IT zusammen?
Ich ersetze niemanden – ich entlaste. Ihre Fachleute kennen die Systeme, ich halte Struktur, Termine und Kommunikation. Die Verantwortung für Entscheidungen bleibt sichtbar bei Ihnen.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Abgerechnet wird nach Tagessatz, monatlich und transparent nachgewiesen. Der Umfang richtet sich nach Ihrem Vorhaben – meist zwischen zwei und vier Tagen pro Woche, in kritischen Phasen auch dichter. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot mit Umfang, Dauer und Tagessatz; bis dahin entstehen keine Kosten.
Was passiert nach dem Stichtag?
Stabilisierung gehört zum Mandat: intensive Betreuung in den ersten Wochen nach dem Go-live (Hypercare), Lessons Learned, Übergabe an den Regelbetrieb. Ich bleibe, bis der Alltag trägt.